Zuschüsse durch MAP
Es hat viele Vorteile, sich eine Heizung zu zu legen, die mit Pellets befeuert wird. Neben dem Umweltschutz und den geringen CO2 Emissionen, spricht auch die Förderung der Pellets Heizungen durch den Staat dafür. Erst in diesem Monat wurden im Zuge des MAP – des Marktanreizprogramms – wieder neue Förderrichtlinien heraus gegeben. Wer also eine Pellets Heizung besitzt oder sich eine anschafft, der erhält äußerst attraktive Fördergelder seitens des Staats, was die Anschaffung noch lohnenswerter macht. Diese Zuschüsse gelten für Pelletheizungen mit und ohne Pufferspeicher, aber auch noch für weitere Heizungssysteme, die mit Pellets laufen. So werden auch Pelletöfen gefördert, die eine Wassertasche besitzen und Kessel, die eine Kombination aus Pellets und Stückholz verwenden. Doch einige Pellets Heizsysteme werden nicht mehr bezuschusst. So zum Beispiel Maßnahmen, die im Neubau vorgenommen werden. Die sogenannten luftgeführten Pellets Öfen und auch die Scheitholzvergaserkessel werden nicht durch das MAP bezuschusst.
Der Grund, warum die Verwendung von Pellets gefördert wird ist der, dass es sich hierbei um eine umweltentlastende Alternative zu den fossilen Brennstoffen handelt. Auch die Stiftung Warentest kam bei einer Untersuchung von Pellets zu diesem Urteil und stellte ihnen ein gutes Zeugnis aus. Die Heizwärme, die von den Pellets geliefert wird ist nämlich beinah CO2 neutral und schont dadurch die Umwelt und trägt erheblich zum Klimaschutz bei. Unsaubere Holzreste werden erst gar nicht verwendet bei der Herstellung der Pellets, so dass auch von diesen keine Gefahr für die Umwelt ausgehen kann. Wer Fragen zu dem MAP hat und wissen möchte, ob sich für ihn eine Pelletheizung lohnt, der kann hierzu Informationen beim Deutschen Energieholz und Pellet Verband einholen. Auf der Internetseite des DEPV findet man zahlreiche Artikel und Links zum Thema Pellets und kann sich umfassend informieren und beraten lassen. Laut des Verbandes ist der Heizungsbestand in Deutschland sehr veraltet und die Verbraucher benötigen Aufklärung.
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Elizabeth Bourne
Artikel / Pressemitteilung wurde geschrieben von: Elizabeth Bourne
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