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Wirkungsweise der Sauna


So viele verschiedene Saunatypen es gibt, so vielseitig ist auch der Nutzen, den man aus ihnen ziehen kann. Bei den „normalen“ Saunen geht es vor Allem um Entgiftung, Abnehmen, das körperliche, wie geistige Wohlbefinden und die körperlichen Erbauung. Des Weiteren gibt es spezielle Saunen, die Leute aus sexuellen Motiven besuchen, welche sich Kontaktsaunen nennen. Tut man das in einer „normalen“ Sauna, endet das oft mit Hausverbot. Und in den nordischen Ländern, der Wurzel der Sauna, werden hier oft Geschäftsgespräche abgehalten und es ist ein soziales Muss sich in diesen Sehen zu lassen.

Das Saunieren ist in folgenden Saunaarten möglich: Dampfbäder, die an sich auch noch in neun spezielle Schwitzstuben aufgeteilt sind, finnische Blockhaussaunen, finnische Rauchsaunen, Biosaunen, Erdsaunen, Höhlensaunen, Stollensaunen und schlussendlich die Textilsaunen. Je nach land und Tradition wird der Saunabau teilweise in abgeänderter Version vorgenommen.

Um sich gegen Krankheiten, wie Erkältungen abzuhärten nutzt man Saunen im Allgemeinen. Auch als therapeutisches Mittel werden sie eingesetzt. Zum Beispiel, wenn der Patient Probleme mit dem vegetativen Nervensystems hat. Allerdings konnte die Erfolge noch nicht bewiesen werden.

Durch die Hitze in der Sauna erwärmt sich das Blut ebenfalls enorm. Bis zu 39 Grad erreicht es bei einem Saunagang. Dieses nennt man dann künstliches Fieber. Bakterien in unserem Körper werden bei dieser Hitze getötet, deshalb ist eine der wichtigen Wirkungen die Entgiftung bzw. Entschlackung. Der „Dreck“ aus unserem Körper wird rausgeschwitzt.
Empfohlen ist nach dem Saunieren der Sprung ins kühle Nass. Das ist gut für das Immunsystem, den Stoffwechsel, den Kreislauf, der Atmung und den Blutdruck. Ferner entspannen sich unsere Muskeln bei dieser kleinen Schocktherapie. Und ist man erstmal im Wasser fühlt man sich schnell sehr, sehr Wohl.

Für die Hautpflege kann man Saunen auch benutzen. Es verlangsamt die Hautalterung, durch die Hitze werden die Blutgefäße erweitert und die Durchblutung nimmt zu. Durch das eben erwähnte Wasser verengen sie sich wieder sehr schnell, das ist ebenfalls gut für die Haut.
Durch das Schwitzen lösen sich die obersten Hautpartien ab und die Hornhaut wird weich. Anschließend könnte man sie leichter entfernen. Leidet jemand an trockener haut, wird ihm hier auch geholfen. Die Hitze regt die Schweißdrüsen an und reguliert so Stück für Stück die Fettigkeit der Haut.

Bei Männern wurde beobachtet, dass die Fruchtbarkeit von dem Saunieren beeinflusst wird. Zwar nicht lange, da sich schnell neue Spermien bilden, wenn die Hitze weg ist, aber lange genug, damit manche Besucher es absichtlich tun. Sollte man an einer Infektionskrankheit leiden oder Entzündungen ist vom Saunieren abzuraten. Ferner bei Krampfadern, Venenthrombosen oder Herz- Kreislauf- Krankheiten.

Autor / Information

Manuel Stock


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Artikel / Pressemitteilung wurde geschrieben von: Mac_Sauna
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