Solar Kosten
Wenn man über die Solar Kosten spricht, kommt natürlich auch immer wieder das Thema Ertrag und Rendite auf den Tisch. Und für eine Rentabilitätsanalyse der Photovoltaikanlage müssen alle ertrags- und kostenbeeinflussenden Aspekte unter Berücksichtigung genommen werden. Hier ist der entscheidende Faktor, wie viele Kilowattstunden (kWh) von der Photovoltaikanlage hergestellt werden können und zwar pro Kilowatt installierter Leistung.
Dabei wiederum ist der wichtigste Aspekt das Thema Standort. So ist eine Solarmodul-Fläche mit einer Neigung von 28°, die nach Süden ausgerichtet ist, als ideal anzusehen. Einen sehr guten Ertrag generieren können aber auch Standorte mit anderen Charakteristika. Es müssen alle Aspekte ins Auge gefasst werden, die auf die Anlageerträge Einfluss haben, da man auf einen Standort selten alle optimalen Bedingungen vereinen kann.
So sind fehlerfreier Betrieb, eine innovative Anlage nach neuestem Stand der Technik, Verschattungsfreiheit und eine optimale Neigung bzw. Ausrichtung die Basis für einen guten Solarstromertrag, der dann wiederum auch die Solar Kosten für den Betreiber senkt. Aufgrund der Klimaschwankungen kann man allerdings nicht exakt prognostizieren, wie viel Strom eine Photovoltaikanlage tatsächlich herstellen kann. Dass eine Solarstromanlage in Deutschland pro Kilowatt Peak (kWp) bei 700 bis 1.000 kWh liegt, schätzen Experten. Allerdings sind für die Kalkulation der Solar Kosten bzw. der Rentabilität den über 20 Jahre zu erwartenden Durchschnitt und nicht die Spitzenergebnisse entscheidend.
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Elizabeth Bourne
Artikel / Pressemitteilung wurde geschrieben von: Elizabeth Bourne
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