Urinale auch im privaten Sanitär-Bereich zu Hause
Urinale werden immer beliebter im privaten Sanitär-Bereich. Man kann schon fast sagen, dass Urinale, die auch Pissoirs genannt werden, zur Zeit im Trend liegen. Urinale bezeichnet man auch als die schnelle Variante anstelle der Toilette, und es gab sich vornehmlich für Herren, da diese ihre Bedürfnisse leichter verrichten können als Frauen. Ursprünglich waren Urinale Pinkelrinnen, die man heute fast nur noch in sehr alten Bauerhöfen oder Bahnhöfen sehen kann. Urinale werden heute aus Porzellan gefertigt und sie sind so geformt, dass der Urin nahezu spritzfrei aufgenommen werden kann. Die Spülung wird genauso vorgenommen, wie man es von jeder anderen Toilette auch schon kennt. Urinale sind für den Sanitär-Bereich sehr gut geeignet, da sie als absolut hygienisch zu bezeichnen sind, denn der Körper steht beim Urinieren in keinem Kontakt zum Urin. Es wurde auch schon mal versucht, öffentliche Toiletten mit Frauen-Urinalen auszustatten. Aber kaum jemand kennt diese Variante der öffentlichen Toiletten. Auch heute noch versuchen manche Sanitär-Keramikhersteller Urinale zu entwickeln und herauszubringen, die speziell für Frauen sind. Die Benutzung dieser Damen-Urinale ist in der Skifahrerstellung vorgesehen und es kann auch Toiletten-Papier zum Nachwischen benutzt werden. Von Ökonomie kann hier aber nicht die Rede sein, denn die Entsorgung erfolgt über den Abfluss, es wird sehr viel Wasser und auch ein großes Abflussrohr wie bei jeder anderen Toilette benötigt. Das heißt, wenn es wirklich Sinn machen soll, müsste es mit genauso wenig Wasser bzw. ganz ohne Wasser auskommen, wie bei einem Herren-Urinal der Fall ist. Weiter müsste die Frau auf Papier zum Nachwischen verzichten und das Abflussrohr müsste die gleichen Maße aufweisen, die beim Herren-Modell. Daher wird und kann sich das Damen-Urinal wohl auch in Zukunft nicht so schnell durchsetzen können. Urinale für den Sanitär-Bereich erhält man in unterschiedlichen Modellen und Ausführungen und die Preise beginnen für ein Standardbecken ab ungefähr 90 Euro.
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Max Neugebauer jsartikel@seos-club.de
Artikel / Pressemitteilung wurde geschrieben von: MaxTrix-js
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