Systematische Entdeckungsreise von New York City
Viele Touristen und Urlauber denken meistens nur an den Times Square und beschränken sich so nur das Shopping und dessen vielen strahlenden Lichtern und Geschäften. Die haben ihren ganz eigenen Charme und das ist auch ganz verständlich. Doch dabei verpassen sie aber oft das Beste vom Big Apple. Zu allem Übel tummeln sie sich dann auch noch in Vierteln, bei denen es sich nicht gerade um wahre Sehenswürdigkeiten handelt.
Für den eigenen Urlaub haben Sie sich doch sicher etwas Besseres vorgestellt? Falls ja, dann nehmen Sie sich doch ein wenig Zeit, um die städtebauliche Gestaltung von New York zu verstehen. Das dauert nur wenige Minuten, aber die Zeit ist wirklich gut angelegt. So können Sie Ihre Reise mit zahlreichen weiteren Eindrücken und Impressionen in den vielen sehenswerten und oft auch so gegensätzlichen Vierteln von New York beleben und bereichern.
Besonders auf der Insel Manhattan muss man sich fast schon besonders anstrengen, wenn man sich als Ortsfremder verlaufen will. Der Grund dafür ist der ausgefeilte Bebauungsplan für die Avenues und Streets in den Bezirken oberhalb der 14th Street, den man seinerzeit penibel genau vom Reißbrett auf das Gelände übertrug. Wenn da mal ein Hügel oder ein Gebäude im Wege stand, dann ebnete man eben ein oder rückte mit der Abrissbirne an. Wie unschwer aus der Vogelperspektive zu erkennen ist, entstand so ein Gitter aus Streets und Avenues mit Nummern statt Namen.
Um sich in diesem Straßennetz zurecht finden zu können, muss man praktisch nur bis 100 zählen können. Die Straßen von Manhattan, also die Streets, haben jeweils eine Nummer und verlaufen von Ost nach West. Wenn Sie also von der 42nd Street zur 30th Street gelangen wollen, müssen Sie einfach 12 Blöcke in südliche Richtung laufen. Um von der 75th Street zur 89th Street zu kommen, müssen Sie einfach in nördlicher Richtung an vierzehn Blöcken vorbei.
Zu jeder Regel gibt es natürlich auch ein paar Ausnahmen: Die finden Sie allesamt unterhalb der 14th Street. Mit dabei sind das Financial District, Chinatown, die Lower East Side, Greenwich Village, SoHo und TriBeCa. In diesen südlichen Bezirken wurde Manhattan zuerst besiedelt. Damals war zunächst noch der Zufall am Werke. Dort gibt es eine bunte Mischung aus zufällig entstandenen Straßen und Alleen, die sich schlangengleich in unzähligen Kurven drehen und winden. Manchmal münden sogar wieder in ihren eigenen Anfang. Wenn man nicht aufpasst, kann man dort schon mal im Kreise laufen.
Wer sich virtuos durch New York City bewegen will, sollte die öffentlichen Verkehrsmittel und besonders die New Yorker U-Bahn für sich entdecken. Auch deren Struktur leuchtet ein und zwar schon auf den ersten Blick. So kommen Sie schnell und ohne Stau zur Freiheitsstatue, dem Empire State Building, der Brooklyn Bridge oder ein paar New York Museums besuchen wollen. In der Großstadt macht die New Yorker U-Bahn fast überall Halt. Mit diesem Verkehrsmittel kommen Sie auch in Manhattan am besten voran. Wer hier Müll, üble Gerüche und dunkle Ecken mit düsteren Gestalten vermutet, hat weit gefehlt. Mittlerweile sind die Züge weitaus sicherer als noch in früheren Tagen und obendrein noch angenehm sauber. Den Komfort des eigenen Fahrzeugs können sie natürlich niemals ganz ersetzen. Die Wagen selbst werden je nach Jahreszeit klimatisiert oder beheizt. Auf den U-Bahnsteigen herrscht aber im Winter ein rauer Wind. Dort ist es im Winter oft 10 Grad kälter als auf den Straßen der Stadt selbst und im Sommer wiederum gute 10 Grad wärmer als im Freien. Auch vor Langfingern und Taschendieben ist man wie in anderen Großstadtmetropolen auch niemals ganz gefeit. In einem Punkt aber ist die New Yorker U-Bahn dem eigenen Fahrzeug oder den berühmten Yellow Cabs dann aber doch haushoch überlegen: Mit ihr läuft man niemals Gefahr wertvolle Zeit im Großstadtverkehr zu verplempern.
Neben der U-Bahn sind die Hop-on Hop-off Doppeldeckerbusse perfekt für den Besuch der vielen New York Sehenswürdigkeiten. Hier kann man nach Herzenslust aus- und wieder zusteigen. Auf der Insel Manhattan gibt es dafür mehr als 40 Haltestellen. Einen festen Zeitplan, den es einzuhalten gilt, gibt es dabei nicht. Sie entscheiden ganz allein nach Lust und Laune, wie viel Zeit Sie bei welcher Sehenswürdigkeit verbringen. Mit dabei haben sollten Sie unbedingt den New York Pass. Der New York Pass ist eine ganz besondere Eintrittskarte für die legendäre Großstadtmetropole New York. Mit ihm im Gepäck können Sie alle wichtigen Sehenswürdigkeiten erkunden und gleichzeitig auch noch jede Menge Geld beim Eintritt sparen. Obendrein ist er auch ein Passagierschein, mit dem Sie lange Warteschlangen vermeiden, denn mit dem New York Pass erhalten Besucher direkten Zutritt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten.
Den New York Pass gibt es jetzt schon seit 2001. In den letzten 10 Jahren hat er mehr als eine Million zufriedener Kunden in den Genuss exklusiver Angebote und beachtlicher Preisvorteile gebracht. So wird die Reise nach New York zum unvergesslichen Erlebnis, das viele noch oft wieder hierher zurückkehren lässt. Für Ihre Reise wünschen wir Ihnen viel Vergnügen!
Autor / Information
Lisa Marsh
Artikel / Pressemitteilung wurde geschrieben von: lisam
Artikel wurden bisher 442 gelesen | Dieser Artikel hat eine Wortanzahl von: 803
Artikelbewertung: Keine Bewertung vorhanden
Du musst eingeloggt sein, um kommentieren zu dürfen!
Kommentare
Kein Kommentar geposted.
Kommentar hinzufügen
Um ein Kommentar zum Artikel abzugeben bitte einloggen --> Login.Verlinken Sie diesen Artikel auf Ihrer Webseite:




