Streit kommt selten allein
Ein Streit unter Nachbarn kommt überall vor und endet nicht selten vor Gericht. Der größte Teil dieser Rechtsstreitigkeiten haben in der Tiefe rein emotionale Beweggründe. Meist geht es um verletzte Eitelkeiten, ein nicht Beachtet werden oder Neid und Eifersüchteleien, die niemand offen ausspricht, die aber in den Betroffenen bohren und nagen. Und da sucht man sich unbewusst eine andere Strategie, um seine Gefühle nicht offen zu legen. Da müssen Fakten her: Der Dackel des Nachbarn macht sein Geschäft ins Blumenbeet – für die Betroffenen natürlich ein Skandal erster Güte! Der Nachbar steht daneben und greift nicht ein! Das ist ein Affront, eindeutig! Wut und Zorn schlagen hohe Wellen. Von Sachbeschädigung ist die Rede. Oft mündet dies in eine lautstarke Auseinandersetzung vor Ort. Da gibt ein Wort das andere, manchmal endet es gar handgreiflich oder die Kontrahenten gehen unversöhnt und Drohungen aussprechend auseinander. Manch einer hat aber gar nicht die Courage, sich direkt an den Störenfried zu wenden und erledigt dies „Hintenherum“. Mit Getuschel, Gemauschel und gehässigen Reden wird die erweiterte Nachbarschaft über den „Skandal“ informiert und vor möglichen Sachbeschädigungen gewarnt. Inzwischen hat der Herr mit dem Dackel auch eine Wut auf seinen grantigen Nachbarn und nun fällt ihm auf, dass schon seit Jahren zwei Apfelbäume über den Zaun wachsen und im Herbst für jede Menge verfaultes Obst sorgen, um deren Entsorgung er sich jedes Mal kümmern muss. Ein möglicherweise lang anhaltender Nachbarschafts-Streit kann beginnen. Wie so was enden kann, wissen wir nicht erst seit dem legendären „Maschendrahtzaun“- Song, den Stefan Raab mit Orginal-Zitaten einer „Nachbarschaftskriegerin“ unterlegte. Kann in einigen Fällen ein vom Gericht bestellter Schiedsmann eine Mediation zwischen den Parteien herbeiführen, so ist man bei Streitigkeiten größeren Kalibers, besser beraten, sich bei einem Rechtsanwalt Rat und Hilfe zu holen. Wer in einer deutschen Großstadt lebt, hat es relativ einfach die optimale juristische Unterstützung zu bekommen. Wer z.B. in Köln, Berlin oder Hamburg lebt, braucht nichts weiter als „Rechtsanwalt Hamburg“, „Rechtsanwalt Berlin“ oder „Rechtsanwalt Köln“ in die Suchmaske von Google, Yahoo oder einer anderen Suchmaschine einzugeben und er bekommt ein differenziertes Angebot an Anwälten aus allen Rechtsbereichen. Und wer sich beim Googlen ein paar Links zu weit vorgewagt hat und plötzlich auf der Internet-Datenautobahn einem unredlichen Geschäft zum Opfer gefallen ist, dem kann ein Anwalt, der sich auf EDV-Recht spezialisiert hat, kompetente Hilfestellung geben.
Autor / Information
Andreas Mettler - presse@mettlerweb.de
Artikel / Pressemitteilung wurde geschrieben von: findur
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