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Der Ursprung


Das Piano blickt auf eine lange Geschichte zurück, bekannt wurde es durch großartige Musiker und Komponisten wie Mozart, Beethoven oder vielen weiteren Berühmtheiten in dieser Branche. Diese außergewöhnlichen Menschen waren absolute Wegweiser für die klassische Musik und für die kulturelle Entwicklung. In sehr jungen Jahren begannen sie das Piano lernen, manch einer von ihnen schon im Knabenalter von 5.

Kaum vorstellbar, aber zum Beispiel Mozart komponierte sein erstes Klavierstück im zarten Alter von 11 Jahren. Gerade an diesen Exemplaren von Menschen kann man sehr deutlich sehen, dass das Piano lernen eine geistig fördernde Eigenschaft besitzt, die fast nirgends sonst wo so ausgeprägt ist. Aber auch eine Schattenseite hat das intensive Piano lernen, die Vergangenheit beweist es uns, denn viele berühmte Pianokomponisten litten an Einsamkeit und Depressionen, ihnen schien ihr Wissen und Können nicht genug zu sein und sie verlangten von sich selber stets mehr, was aber ab einer gewissen Grenze einfach nicht mehr machbar war. Beethoven litt selber unter seiner enormen egozentrischen Art und Weise, das dauerhafte Piano lernen hat ihn um sein soziales Leben gebracht, er verstieß alles, was ihm lieb war, denn er opferte sich ganz und gar nur der Musik. Aber Gott sei Dank gab es nicht nur solche Beispiele, auch berühmte Pianisten wie Schuhmann oder Chopin führten ein sehr zufriedenes Leben mit Frau und Kinder und waren dennoch stets darum bemüht, einzigartige Stücke zu komponieren und vorzutragen und nebenher noch Piano lernen. Ein gesundes Mittelmaß ließ sich also durchaus finden, das beweist zumindest die Geschichte.

Jedes Hobby muss seine Grenzen haben, ob es musikalischer oder sportlicher Natur ist, Exzessivismus tut keinem gut. Piano lernen ist eine tolle Sache, sie bildet und trägt zum Erhalt der Kultur bei und sollte man sich den Anforderungen gewachsen fühlen, so sollte man den Gang zum Klavier nicht scheuen.

Autor / Information

Elizabeth Bourne


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Artikel / Pressemitteilung wurde geschrieben von: Elizabeth Bourne
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