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Udo Lindenberg bei Zimmermann & Heitmann


In der Galerie Zimmermann & Heitmann finden Kunden auch Werke des Sängers und Künstlers Udo Lindenberg. Schließlich tritt Lindenberg neben seinen musikalischen Tätigkeiten mittlerweile zunehmend auch als Maler auf. 1996 bekam Udo Lindenberg seine erste Ausstellung. Anschließend folgten viele weitere. Im Jahr 2003 organisierte Erwin Hilbert Lindenbergs Ausstellung, in denen er seinen Bilderzyklus „Die zehn Gebote“ in der Hamburger St. Jacobi Kirche ausstellte. Im April 2005 zeigte Lindenberg seine Exponate „Im Haus der Geschichte“ in Bonn, es folgte die Kooperation mit der „Walentowski“ Galerie und damit weitere ausstellende Veranstaltungen seines Schaffens in Werl (6. November 2005) sowie Dresden (18. Februar 2006).
Mit einer exklusiven Vernissage von Udo Lindenbergs Werken startete die Galerie „Walentowski - Udo Lindenberg & more“ in der neuen Hamburger Europa Passage. Außerdem gibt es auch unzählige Bildbände, die Lindenbergs künstlerische Darstellungen illustrieren. Im Haus der Geschichte und im Kanzleramt findet man Arbeiten des „Strichers aus St. Pauli“ (so betitelt sich Lindenberg mitunter selbst). Skurril sind der „Ejakulator“ (mithilfe eines Schlagzeugs wird die Leinwand vollgespritzt) und seine „Likörelle“, wobei es sich hier um Malereien handelt, die mit alkoholischen Getränken eingefärbt werden.
Lindenbergs künstlerisches Schaffen erfreut sich mittlerweile großer Beliebtheit. So bekam Lindenberg beispielsweise im Jahr 2006 den Auftrag, den Einband aller 24 Bände von „Meyers großem Taschenlexikon“ (Jubiläumsedition) zu gestalten bzw. zu illustrieren (inklusive des Bandes mit der Lexikon DVD). So wird auf dem Buchumschlag jedes einzelnen Bandes ein anderes Motiv präsentiert, alle Einbände gemeinsam bilden ein zusammenhängendes Gesamtkunstwerk. Lindenberg beschrieb diese Arbeit so, dass die Menschenfamilie ein Panoptikum skurriler und bunter Zeitgenossen sei: detailreich, farbenfroh und voller neuer Perspektiven.
Weiteres Beispiel für die Popularität der Udo Lindenberg Malereien sind die Edelliköre der Schwarzwälder Brennerei Weisenbach, die seit 2009 mit Etiketten als „Likörelle“ und mit schwarzem Hut als Verschlussaufsatz unter dem Namen „Leckerelle“ in die Verkaufsregale kommen.

Autor / Information

Elizabeth Bourne


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Artikel / Pressemitteilung wurde geschrieben von: Elizabeth Bourne
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