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Ein Portrait der Wasserpfeife


Wasserpfeifen haben in den letzten zwanzig Jahren in Deutschland stark an Beliebtheit und Akzeptanz gewonnen. War das Rauchen der arabisch stämmigen Wasserpfeifen vor einigen Jahren noch eher ein Untergrundkult, über den man sich vor allem im Internet austauschte, so hat dieser Brauch mittlerweile Einzug ins alltägliche Leben gehalten. Wasserpfeifen werden in einigen Bars und Cafés zur Bestellung angeboten, tauchen aber auch vermehrt auf Festivals und in Parks auf. Viele Raucher schaffen sich eine eigene Shisha an, um wann immer ihnen danach ist, dem Genuss frönen zu können. Ihre Transportabilität ermöglicht es die Shisha fast überallhin mitzunehmen.

Wasserpfeifen werden in der Regel in der Gruppe konsumiert. Beim gemütlichen Beisammensitzen können sie in aller Ruhe geraucht werden. Aus diesem Grund werden sie von vielen Rauchern auch bewusst eingesetzt, um dem hektischen Alltag zu entfliehen und sich in geselliger Runde gemeinsam zu entspannen. In der Jungendkultur finden sie großen Anklang und sind zu einer Art Lifestyle-Accessoire geworden.

Wasserpfeifen bestehen aus einem Wasserbehälter, einer Rauchsäule einem Kopf und einem Schlauch. Der Rauch wird durch das Ziehen am Schlauch durch die Rauchsäule in den Wasserbehälter befördert wird. Dort tritt er Blasen bildend an die Wasseroberfläche und gelangt dann in den Schlauch und kann vom Raucher eingeatmet werden. Nach jeder Benutzung der Wasserpfeifen müssen sie gründlich gereinigt werden. Die dazu benötigten Putzutensilien kann man entweder in einem Shisha-Shop oder im Internet kaufen. Auf die regelmäßige Reinigung sollte auf keinen Fall verzichtet werden, denn nur so kann verhindert werden, dass sich hartnäckiger Schmutz festsetzt. Der Schlauch sollte bei zu starker Verschmutzung ausgewechselt werden. Je nach Häufigkeit der Benutzung sollte dies in unterschiedlichen Zeitabständen geschehen. Um zu verhindern, dass die glühende Kohle während des Gebrauchs möglicherweise hinunterfällt, kann man einen sogenannten Windschutz verwenden, der über den Kopf der Shisha gestülpt wird und mit ausreichend Löchern versehen ist, so dass genügend Sauerstoff an die Kohle gelangen kann. Denn ein solcher Windschutz schützt nicht nur vor Wind, sondern auch vor einem eventuellen Anstoßen der Wasserpfeifen.

Autor / Information

Elizabeth Bourne


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Artikel / Pressemitteilung wurde geschrieben von: Elizabeth Bourne
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