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Akne ist nicht nur eine Tortur für Jugendliche


Akne ist nicht nur eine Tortur für Jugendliche, die damit in der Pubertät zu kämpfen haben. Nur allzu oft kann sie bis ins Erwachsenenalter weiter für eine unreine Haut sorgen. Sie in den Griff zu bekommen oder gar verschwinden zu lassen, bedeutet für viele Patienten oft einen jahrelangen Kampf. Da sie sehr oft gerade im Gesicht auftritt, wird natürlich alles versucht um sie zu bekämpfen. Die Kosmetikindustrie kennt dieses Problem und bietet alle möglichen Wunderwaffen gegen Akne an. Testet man sie alle, kann man sehr viel Geld loswerden und bleibt am Ende doch enttäuscht zurück.

Wie in vielen anderen Fällen auch, sollte man sich am besten auf die Natur verlassen. Ein Geheimtipp unter Aknepatienten ist schon länger die Azulen-Paste. Doch worum handelt es sich dabei eigentlich? Azulen ist ein natürlich vorkommender Kohlenwasserstoff, der vor allem aus der Kamille gewonnen wird. Die Kamille selbst ist in ihrer Wirkung als Tee oder auch Creme ja schon bekannt für ihre entzündungshemmende und hautberuhigende Wirkung. In der Azulenpaste befindet sich nun aber ein hochkonzentrierter Wirkstoff, der auch gegen die unangenehmen Knoten unter der Haut, die oft gerade die größten Probleme bereiten, helfen.

Die Azulen Paste soll direkt auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden. Die beste Wirkung erzielt man, wenn man sie bereits bei der Entstehung von Knoten und Pickeln aufträgt. Diese sind bei Akne ja oft lange mit der Hand fühlbar, ehe sie überhaupt an die Hautoberfläche gelangen. Der Wirkstoff Azulen trocknet die Pusteln also schon während ihrer Entstehung aus und verhindert so, ein längeres Leiden und auch Aknenarben.

Außer Azulen enthält die Paste auch einen Vitamin-B-Komplex, die Vitamine A und E, Allantoin, Schieferöl und Zinkoxyd. Diese unterstützen zusätzlich den besseren Zustand der aknegeschädigten Haut durch ihre entzündungshemmende Wirkung. Die Azulen-Paste sollte allerdings nicht großflächig sondern punktuell angewendet werden, wegen ihrer austrocknenden Wirkung. Außerdem ist natürlich eine vorherige Beratung mit dem Hautarzt empfehlenswert.

Mehr Informationen unter www.beautynmore.de

Autor / Information

Frank Burmester support@deaf-suche.de


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Artikel / Pressemitteilung wurde geschrieben von: jepp
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