Die richtige elektrische Isolierung im neuen Rohbauprojekt
Die Baubranche erfährt einen neuen Aufschwung. Egal, ob es sich um ein neues Gebäude handelt, um einen Umbau bestehender Verwaltungsgebäude oder einfach nur um ein schmuckes Eigenheim handelt – überall und ständig findet man neue Baustellen.
Neben der Errichtung des entsprechenden Hauses oder Gebäudes spielt natürlich auch der Innenausbau eine grosse Rolle. Neben der Verputzung und dem Einbau von Fenster und Türen ist natürlich auch die Installation von Heizung und Elektrik ein absolutes Muss. Eine gute Ausrüstung mit Kleinteilen wie Aderendhülsen, Kabelbinder und gute Schraubendreher Sortimente sind für einen Elektriker das Standardrepertoire schlechthin.
Es heisst ja so schön: der Teufel steckt im Detail – und das sagt man oft leider nicht ohne Grund. Schon bereits während der Verlegung und Installation der elektrischen Leitungen im Rohbau muss die Sicherheit für alle am Bauprojekt beteiligten Personen gewährleistet sein. Versehentlich eine unisolierte Stromleitung zu berühren und einen elektrischen Schlag abzubekommen, ist gerade bei Starkstromleitungen so ziemlich das Schlimmste, was einem passieren kann. Neben möglichen schwerwiegenden Gefahren für Leib und Leben müssen auch die möglichen arbeitsrechtlichen Konsequenzen im Hinterkopf behalten werden. Schliesslich haben Sammelklagen und die entsprechenden gerichtlichen Urteile schon manches Bauprojekt zum Erliegen gebracht und das ein-oder andere Unternehmen finanziell ruiniert.
Daher muss bei der Elektroinstallation peinlich darauf geachtet werden, dass verlegte Kabel gut abisoliert werden und für niemanden eine Gefahr darstellen. Das geschieht meist durch die Verwendung vieler kleiner hilfreicher Tools wie oben genannte Aderendhülsen. Auch ein Schrumpfschlauch, der sich unter der Einwirkung von Hitze stark zusammenzieht, ist ein Mittel, das umschrumpfte Material elektrisch zu isolieren und so vor mechanischen Beschädigungen zu schützen. Werden sehr viele Kabel auf einmal verlegt, sollten Kabelbinder eingesetzt werden. Schliesslich ist ein Kabelsalat nicht nur unansehnlich und unübersichtlich, sondern birgt auch eine mögliche Stolper- und damit Unfallquelle.
Neben des Bezuges in gut sortierten Fachgeschäften und auch in Bau- und Heimwerkermärkten kann man mittlerweile auch im Internet verschiedene Angebote finden. Man kann so das benötigte Material bequem online bestellen und vielleicht so das ein- oder andere Schnäppchen machen. Ein Online-Besuch lohnt sich also.
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fosforito fosforito@gmx.net
Artikel / Pressemitteilung wurde geschrieben von: fosforito
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