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Wasserbetten –eine gute Alternative zum herkömmlichen Bett


Schon vor Tausenden von Jahren verbanden Naturmenschen und wandernde Völker Tierhäute zu einer Art Matratze, die sie dann mit Wasser befüllten. So mussten sie nicht mehr auf harten Böden oder auf Stroh schlafen, sondern hatten es auf ihrer Die Wassermatratze recht bequem. Das erste echte Wasserbett tauchte dann vor etwas mehr als vierzig Jahren in den USA auf. Aufgrund ihrer positiven körperlichen Wirkungen erfreuen sich diese Wasserbetten einer steigenden Beliebtheit und kamen schließlich auch nach Deutschland, wo sie sich mittlerweile fest etabliert haben. Bei der Technik wird grundsätzlich zwischen den zwei Varianten unterschieden: Hardside und Softside. Bei der Hardside-Variante ist der Wasserkern der von einem Holzrahmen umgeben. Sie ist besonders gut für größere Menschen geeignet. Softside Wasserbetten haben dagegen einen Wasserkern, der von einem Schaumstoffrahmen umgeben ist. Das verhindert, dass unnötig Wärme entweicht, allerdings wird dadurch auch ein Stück Liegefläche eingebüßt. Je nachdem welche Variante gekauft wurde, hat das Bett unterschiedliche Nachschwingungen, die über Vlieslagen im Wasserkern reguliert werden können. Die Erwärmung der Wasserbetten erfolgt unabhängig von der Variante über eine Heizung, die ihre Wärme auf den Wasserkern abgibt, jedoch gibt es auch Wasserbetten die keine Heizung besitzen. Sie regulieren die Temperatur dann mit Stoffbezügen. Wasserbetten sind besonders zu empfehlen für Personen, die Rückenprobleme haben, denn die Wasserbett-Oberfläche passt sich automatisch der Körperform an. Ein Wasserbett sollte nicht im nächsten Disocunter gekauft werden, sondern nach eingehender Beratung in einem Fachgeschäft, wobei man auch verschiedene Wasserbetten testen kann. Je nach Hersteller und Fachgeschäft muss man für ein qualitativ gutes Wasserbett zwischen 1200 und 4000 Euro rechnen. Dabei hat natürlich die jeweilige Ausstattung einen erheblichen Einfluss auf den Preis. Auch die Folgekosten müssen berücksichtigt werden, denn nach dem kauf, muss das Wasserbett regelmäßig gepflegt werden. Falls es beheizt wird, fallen zusätzlich Stromkosten an. Ein gut gepflegtes Wasserbett hält zehn bis zwölf Jahre, wobei die Qualität die Lebensdauer entscheidend mit beeinflusst. Letztlich zahlt sich der Preis immer aus, denn in einem Wasserbett schläft der Mensch tiefer, entspannter und beugt Gelenk- und Rückenleiden vor.

Autor / Information

Andreas Mettler presse@mettlerweb.de


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Artikel / Pressemitteilung wurde geschrieben von: findur
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