Stammzellen-Forschung - modischer Pfad mit synthetisch entstandenen Stammzell-Eigenschaften
Weswegen schaffen es die Stammzellen, nicht nur in der biomedizinischen Forschung allerdings genauso in der öffentlichen Debatte, eine so beeindruckende Aufmerksamkeit? Die Tatsache, dass sich die Stammzelle eines Individuums in jegliche Zellen zerlegen kann, testet man mithilfe von unterschiedliche Methoden rationell zu beweisen. Ziel ist es, mithilfe von Leiden, wie zum Beispiel bei cystischer Fibrose, chronischen Rückenbeschwerden und Knochenmarkserkrankungen, schadhaftes Gewebe synthetisch induziert, neu zu gestalten.
Im Jahre 1998 wurden von englischen Gelehrten aus überschüssigen Embryonen omnipotente Stammzellen des Menschen gewonnen. Aus diesen multipotenten Erb-Linien, mit den Eigenschaften organischen Stammzellen, kann Ersatzgewebe gewonnen werden. Die multipotenten Stammzellen haben das Potenzial, mittels der vollkommene Organismus sich ausprägen kann, weiterhin stellt sich im Blickwinkel auf dieser Forschung die Frage der Ethik. Das in in unserem Land im Jahre 2002 erlassene Stammzellgesetz hat die Forschung an multipotenten Stammzellen gewissermaßen aussichtslos. Das stellte eine Brüskierung an die Gelehrten dar, Gewebe fabrizierende Stammzellen aus der Haut auf anderen Wegen zu ermöglichen dazu neue Therapien auszutesten.
Auch der Organismus von Erwachsenen enthält noch omnipotente Stammzellen die noch unterschiedliche Zellen fabrizieren können. Wissenschaftlern aus aller Welt und des MPI (Max-Planck-Instituts) für molekulare Biomedizin in München haben diesen Fehler umschifft, indem sie die Alleskönner-Eigenschaft der Dermisstammzellen mit Verjüngungs-Proteinen produzieren konnten. Diese synthetisch omnipotenten Stammzellen sind im Stande, jegliches Gewebe zu bilden. Sie arbeiten wie körpereigene Stammzellen und haben den Nutzen, dass keine embryonalen Zellformen notwendig sind und eine Autoimmunreaktion des Körpers nicht vorkommt. Diesen Anfang zu einer sicheren Stammzell-Therapie wollen französische und italienische Gelehrten mit der Übertragung auf humane Gewebezellen weiter ausbauen. Bereits heute bieten interessante Firmen Stammzelleneinlagerung und Stammzellenbehandlung aus dem Nabelschnurblut entnommenen Gewebezellen an, die dann bei Krankheit zur Zell-Regenerierung verwendet werden könnten.
Autor / Information
Karl Krueger
Artikel / Pressemitteilung wurde geschrieben von: karl krueger
Artikel wurden bisher 875 gelesen | Dieser Artikel hat eine Wortanzahl von: 275
Artikelbewertung: Keine Bewertung vorhanden
Du musst eingeloggt sein, um kommentieren zu dürfen!
Kommentare
Kein Kommentar geposted.
Kommentar hinzufügen
Um ein Kommentar zum Artikel abzugeben bitte einloggen --> Login.Verlinken Sie diesen Artikel auf Ihrer Webseite:




