Elektrosmog, Definition, Wirkung und die Möglichkeit diesen zu verhindern
Elektrosmog ist die umgangssprachliche Bezeichnung für elektromagnetische Felder. Dieses Kunstwort ist zusammengesetzt aus dem englischen Wort für Rauch=Smoke und Nebel=Fog. Im Gegensatz zu Rauch und Nebel der nicht beeinflusst werden kann ist Elektrosmog durch abschalten elektrischer Geräte beeinflussbar. Der wissenschaftlich richtige Begriff müsste also lauten "elektromagnetische Felder". Selbst durch die Abschaltung, hauptsächlich im häuslichen Bereich, sind wir dennoch in unserer heutigen Welt ständig elektromagnetischen Feldern ausgesetzt.
Handys und Mobilfunkantennen verursachen elektromagnetische Felder bzw. Wellen die als Strahlung davon ausgehen. Wissenschaftliche Grenzen zwischen Strahlung und elektromagnetischen Wellen gibt es leider nicht, weshalb beide Begriffe in wissenschaftlichen Untersuchungen wie auch Pressemitteilungen Verwendung finden.
Strahlung findet man beispielsweise bei Wärmestrahlung, Lichtstrahlung, Röntgenstrahlung, und radioaktiver Alpha-, Beta- und Gamastrahlung. Elektromagnetische Wellen sind Schallwellen, Langwellen, Mittelwellen, Kurzwellen, Ultrakurzwellen und Mikrowellen. Handystrahlen liegen im Bereich der elektromagnetischen Wellen. Will man die Wirkung von Mobilfunkwellen beurteilen, muss auch berücksichtigt werden, dass die Zellen im menschlichen Körper sich ebenfalls durch elektrische Ströme austauschen.
Aus der Kommunikationstechnik wissen wir, dass sich diese Leitungen durch eine Abschirmung vor den Störeinwirkungen von außen geschützt werden. Da auf Kabel und Leitungen elektromagnetische Felder wirken die die Signalübertragung stören können, ist auch eine Wirkung auf die Signalübertragung zwischen Körperzellen denkbar.
Aus diesem Grund wurden Grenzwerte definiert, um eine Reduzierung der elektromagnetischen Felder zu erreichen und somit das Risiko für den menschlichen Organismus so weit wie möglich zu minimieren. Forscher und Kritiker glauben, dass die elektromagnetischen Felder bereits unterhalb der Grenzwerte negative biologische Auswirkungen haben. Und das nicht nur bei der Signalübertragung zwischen Zellen sondern auch bei Gehirnströmen was die Zellen zu Veränderungen anregen und so zum Beispiel Krebs verursachen kann.
Diese Elektromagnetischen Felder auszuschalten hat sich memon® Umwelttechnologie auf die Fahne geschrieben.
So wurde eine Technologie (ipict®) entwickel die mittels destruktiver Interferenz die schädlichen Wellen eliminiert und so direkt einen positiven Einfluss in der häusliche Umwelt bewirkt. Anhand dieser Technologie hat memon® zahlreiche Transformer für den verschiedensten Einsatz entwickelt und vertreibt diese heute bereits weltweit. Informationen zu den memon® Transformern im Internet oder bei einem memon® Berater.
Autor / Information
WebTec Braun, Rosenheim, artikel@webtec-braun.com
Artikel / Pressemitteilung wurde geschrieben von: sabinek
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