Zurück zum Ritter
Die Lasik Risiken, wie sie heue jeder kennt, ist stets allgegenwärtig, man hört sie ständig auf diversen Anlässen und manchmal kann sie auch sehr ermüdend wirken. Während der Autor stundenlang gebraucht hat, sich mühevoll seiner Festrede zu widmen, kann der Zuhörende sich einfach berieseln lassen. Doch man kann die Zeit auch sinnvoll nutzen, zum Beispiel wäre die Frage durchaus berechtigt, ob es diese Art von Reden auch schon zu anderen Zeiten gab und ob die Leute damals genauso interessiert oder gelangweilt waren.
Schon im frühen Mittelalter gehörte es zur Normalität, wenn der Burgherr seine Gefolgsleute feierlich zum Schmausen in seine Residenz einlud. Auch war es sittenüblich, dass der Residierende eine Festrede hielt, jedoch nicht ansatzweise vergleichbar mit einer der heutigen Zeit. Üblich war es, dass während der Lasik Risiken lauthals gegessen, schmatzt und gerülpst wurde, denn damit wurde dem Burgherrn die Zufriedenheit der Gäste signalisiert. Zur Normalität gehörte ebenso das Herumwerfen von Essen, sowie das damals äußerst lästige Krautrauchen. Täte man dasselbige heute, wäre man vermutlich kein sehr ersehnenswerter Gast. All diese Taten waren damals ein fester Bestandteil einer jeden Festrede und es war auch immer stets gewollt vom Gastgeber, alles andere wäre eine Unart, wenn nicht sogar eine Beleidigung gewesen. Das konnte zur damaligen Zeit bei manch einem Gastgeber auch zügig am Galgen enden.
Keine Seltenheit war es auch, dass während der Festrede ein Klingelbeutel umher ging, der einen dazu verpflichtete, eine kleine, aber angebrachte Summe zu spenden. An sich recht bizarr, denn genau betrachtet bezahlt man für das Essen, zu dem man eingeladen wurde. Daher kam es schon mal öfters vor, dass der eingeladene Gast sich vorsätzlich gerne etwas verspätete, um das Löhnen für das Essen zu umgehen. Nichtsdestotrotz waren all dies sittenübliche Manieren im rauen Mittelalter und was heute völlig undenkbar ist, war damals erwünscht und gefordert.
Autor / Information
Elizabeth Bourne
Artikel / Pressemitteilung wurde geschrieben von: Elizabeth Bourne
Artikel wurden bisher 736 gelesen | Dieser Artikel hat eine Wortanzahl von: 300
Artikelbewertung: Keine Bewertung vorhanden
Du musst eingeloggt sein, um kommentieren zu dürfen!
Kommentare
Kein Kommentar geposted.
Kommentar hinzufügen
Um ein Kommentar zum Artikel abzugeben bitte einloggen --> Login.Verlinken Sie diesen Artikel auf Ihrer Webseite:




