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Familie- entspricht die dem Bild der Werbung?


Wie es bereits die Werbung im TV schon recht gut beschrieben hat, gilt das Führen einer Familie schon wie das eines Kleinunternehmens. Eine Familie zu bewirtschaften ist in der Tat ein 24 Stunden Job, welcher leider allzu oft nicht entsprechend entlohnt wird. Selbst die Kleinigkeiten, welche im Alltag anfallen können, können der Familie schon hier und dort eine Menge Zeit rauben. Die Familienplanung ist sicher für die meisten Menschen das was zu einem Leben überhaupt dazugehört. Welchen Sinn sollte das Leben sonst bieten, wenn nicht eine Familie zu gründen und die Kinder sicher und Ziel orientiert groß zu ziehen. In der Familienpolitik wird das Thema Familie jedes Jahr aufs Neue diskutiert, da es hier noch immer einen starken Handlungsbedarf in den verschiedensten Bereichen gibt. Die Familie sollte sicher in der Gesellschaft im Mittelpunkt stehen. Stattdessen werden heute besonders in einigen Teilen Europas Haushalte ohne Kinder in den Mittelpunkt gerückt. Dies führ natürlich zwangsläufig zu Fehlinterpretationen besonders bei der Jugend. Sie verstehen nicht, warum sich das alltägliche Leben mehr und mehr auf den Beruf konzentriert und an den Kindern und Jugendlichen vorbeirauscht. Hierbei entstehen häufig aus der Pubertät heraus Missstimmungen gegenüber der Eltern und der erwachsenen Umwelt, welche sich nur schwer wieder in die richtige Bahn lenken lassen. Auch hier kann die Erziehung nicht mehr greifen, solange die Politik nicht begreifen möchte, dass es weit wichtiger ist, Kleinkinder in der Obhut der Mutter zu belassen, als das sie Arbeiten gehen muss um den täglichen Lebensunterhalt finanzieren zu können. Das dabei die Kinder innerlich sehr leiden, ist nur dann erkennbar wie sie sich beginnen auffällig zu verhalten. Meist ist hier das Kind schon längst in den Brunnen gefallen, so dass später durch psychologische Maßnahmen versucht werden muss, die Ursache für das Fehlverhalten zu finden. Das diese psychologischen Besucher allerdings auch Geld kosten, hat in der Kleinkindphase aber niemand bedacht. Schon hier hätte sicher eine behütete Kindheit in Familie und Co weit mehr Nutzen erreichen können.


Autor / Information

Julia Weise-Holtgräwe webmaster@artikel-basis.com


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Artikel / Pressemitteilung wurde geschrieben von: Artikel-Basis
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