Planeten und ihre Metalle
Die Zuordnung von bestimmten Metallen zu bestimmten Planeten ist keineswegs esoterische Spinnerei. Dass ihr genaue Beobachtungen zugrunde liegen, zeigen solche Fälle, in denen die naturwissenschaftlichen Zusammenhänge erst wesentlich später bekannt wurden.
Ein Beispiel: Neugeborene enthalten elfmal so viel organisches Kupfer wie Erwachsene. Dieser erhöhte Pegel hält nur ein paar Monate lang an. Kupfer ist das der Venus zugeordnete Metall. Venus steht für formbildende Kräfte. Es ist kaum verwunderlich, dass Kupfer in der Phase der Embryonalentwicklung und der ersten Zeit nach der Geburt, in der die Veränderung, die mit dem Kind vor sich geht, am größten ist, eine Rolle spielt. Hinterher ist es nicht mehr so wichtig und wird daher abgebaut.
Ein zweites Beispiel: Blutarmut wird mit Eisen behandelt. Eisen ist das dem Mars zugeordnete Metall. Mars steht für Energie, für Lebenskraft. Es ist kaum verwunderlich, dass die Zufuhr von Eisen bei Anämie für die vermehrte Bildung roten Blutfarbstoffs sorgt und auf diesem Weg die Energie und Lebenskraft des Menschen vermehrt.
Gerade die griechische Vorstellung der Planetenstrahlung wurde nun aber in unserem rationalen Raumfahrtzeitalter wieder entdeckt, physikalisch sichtbar oder hörbar gemacht und zu einem Argument dafür, dass an der Astrologie doch etwas dran sein könnte.
Bereits im vorigen Jahrhundert wurde beobachtet, dass der Erdmagnetismus gewissen Schwankungen unterliegt, und bereits damals wurden diese in Ab¬hängigkeit von den Planeten untersucht. Das interplanetare Kraftfeld verän¬dert sich demnach täglich, je nach der Stellung der Himmelskörper unseres Planetensystems im Verhältnis zur Erde. Der englische Astronom Percy Seymour vertrat 1990 die These, dass das Magnetfeld der Erde die physikalische Verbindung zwischen Mensch und Kosmos darstelle. Man hat tatsächlich nachgewiesen, dass sich nicht nur Vögel, Wale und Bakterien, sondern auch die Menschen mit Hilfe des Magnetfeldes orientieren können. Das Nervensystem funktioniert hier gleichsam wie eine Antenne, wie ein zusätzlicher Sinn. Eine weitere Auswirkung der Planetenstrahlung ist manchen Autoren zufolge unser Biorhythmus.
Autor / Information
Helmut Schneider informiert über Astrologie und Horoskope auf http://www.partnerhoroskope.net
Artikel / Pressemitteilung wurde geschrieben von: schneiderlein91
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