Das Sternzeichen der Eule
Das zwölfte Sternzeichen im astrologischen Jahreszyklus der Indianer Nordamerikas ist die Eule, in manchen Überlieferungen auch der Wapiti genannt. Der Mond (= Monat) der Eule beginnt nach unserem westlichen Kalender am 22. November und endet am 21. Dezember. Die Eule nimmt in der indianischen Kultur einen besonderen Stellenwert ein. In der Kultur der Indianer gilt sie als Tierkreiszeichen und repräsentiert solch glanzvolle Eigenschaften wie Weisheit und Stolz. Die Indianer behaupten, sie sei außerdem das Licht in der Nacht. Menschen, die im Sternzeichen der Eule zur Welt kommen, gelten als außerordentlich ehrgeizig. Sie haben hohe Ziele, streben nach Wissen und sind durch nichts und niemanden aufzuhalten. Wenn ihnen doch einmal Steine in den Weg gelegt werden, wollen diese Menschen dann diese Hürden auf jeden Fall überwinden. Dafür nehmen sie sich ganz besonders viel Zeit, um ihre Ziele zu erreichen. Klappt es dann doch einmal nicht, wie sie es sich vorstellen, sind sie bekannt dafür, sich schnell wieder neu zu orientieren. Hohe Leistungsbereitschaft und ein ausgeprägtes Verständnis für die Bedürfnisse anderer Menschen macht sie zu idealen Entscheidungsträgern – man braucht nur als Bestätigung einen Blick auf ein Tageshoroskop zu werfen. Dies hat natürlich auch seine Vorteile im Berufsleben: Eule-Menschen sind intuitiv zur richtigen Zeit am richtigen Ort und kennen ihre Mitmenschen genau. Daher sind sie für Berufe wie Richter oder Rechtsanwalt und die Sport- und Touristikbereiche bestens geeignet. Obwohl Eule-Menschen als besonders herzensgute und leidenschaftliche Menschen gelten, ist ihre Hingabe zu langen Partnerschaften jedoch nicht immer besonders ausgeprägt. Sie wollen sich ungern längerfristig binden, was für eine lange Liebe Nachteile bringen könnte. Dass sie ihre Freiheit nicht aufgeben wollen, schadet einer guten Beziehung mit einem Eule-Menschen jedoch nicht. Wie in der Berufswelt, ist es ihnen auch wichtig, ihrer Familie und Freunden mit viel Kraft zur Seite zu stehen und ihnen das Leben zu verschönern.
Autor / Information
Stefan Kemper stefankemper@hotmail.de
Artikel / Pressemitteilung wurde geschrieben von: Stefan29
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